Das ist Hans. Tag für Tag zog er seine Kreise auf dem Weiher vor unserem Haus. Anfangs bestaunte ich ihn aus der Ferne, doch mit der Zeit kamen wir uns näher. Wenn ich an den Weiher trat und er zu mir geschwommen kam, sprach ich mit ihm, und es schien, als höre er mir zu – weniger den Worten folgend als ihrem Sinn.
Eines Morgens begann ich, ihm etwas mitzubringen. Hans war weit draussen auf dem Weiher. Ich pfiff, er schaute zu mir und kam angeschwommen. Daraus wurde unser morgendliches Ritual.
Hans lebt nicht mehr. Eines Tages kam der Anruf, als ich gerade nicht zu Hause war. Der Schmerz war gross. Die Erinnerung aber ist geblieben.


Solche Begegnungen zeigen, wie wir doch mit der Natur in Verbindung treten können, wenn wir uns die Zeit nehmen ❤
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Wie wahr, lieber Arno. Und auch, was die Natur uns gibt, wenn wir uns darauf einlassen.
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