Stille Weite

Einfach sein. Vor mir nichts als Weite. Stille liegt in der Luft. Das leise Rauschen des Meeres. Es lädt zum träumen ein.

4 Kommentare

  1. Ein sehr schönes und auch beruhigendes Foto.

    Mir geht es genauso wie dir. Ich verlasse das Haus, setze mich aufs Fahrrad und bin schon nach fünf Minuten am Meer. Dort habe ich meinen stillen Platz, an den ich immer wieder zurückkehre.

    Ich sitze da, lasse meine Gedanken einfach frei und schaue hinaus auf die Weite der See. Für einen Moment wird alles ganz still. Ich muss nichts tun, nichts erklären und an nichts denken. Ich genieße einfach diesen Augenblick, die Ruhe und das Gefühl, für eine Weile ganz bei mir zu sein.

    Liebe Grüße
    Michael

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      • Richtig, es ist ein Geschenk. Ich bin jeden Tag sehr dankbar für diesen besonderen Ort.

        Ihn zu lieben und zu schätzen, ist mir wichtig. Ich halte immer wieder inne und mache mir bewusst, wie schön ich es hier habe.

        Schön, dass du auch so empfindest.

        Liebe Grüße
        Michael

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      • Lieber Michael
        Ich glaube, das grösste Geschenk machst du dir selbst durch deine Fähigkeit, dankbar zu sein. Wenn man sieht und schätzt, ist man so viel reicher. Kann man das nicht, könnte man alles haben und wäre doch nicht glücklich. Francis Bacon drückte das schön aus:

        „Nicht die Glücklichen sind dankbar, die Dankbaren sind glücklich.“

        Ich habe (vor allem auch in dunklen Zeiten) immer versucht, dankbar für die guten Dinge zu sein, teilweise ganz aktiv, indem ich jeden Tag solche suchte und aufschrieb, um einen Gegenpol zu schaffen. Es hat mir sehr gut getan und mich auch durch diese Zeiten getragen.

        Liebe Grüsse zu dir
        Sandra

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