Auch in einem verwelkten, ich denke, Tulpenblatt, steckt noch etwas Schönes.
Die feinen Formen, die Bewegung und die Spuren der Zeit,
die man im klassischen Vorübergehen vielleicht gar nicht bemerkt.
Oft sehen wir einen Menschen nur so, wie er sich nach außen hin zeigt.
Erst wenn wir diesem Menschen näher kommen, zuhören und uns wirklich Zeit für ihn nehmen,
entdecken wir vielleicht, was in ihm steckt. Auch das, was sich verändert hat oder nicht mehr
vollkommen erscheint, gehört zu seiner Geschichte.
Sich darauf einzulassen erscheint mir als Menschlich sinnvoll.
Lieber Michael
Ich sehe es gleich wie du. Bei Blumen denkt man. doch: Verblüht, nicht mehr schön, kann weg. Aber da liegt so viel Schönheit in dem Prozess vom Aufgehen der Knospe bis zum verblühten Blatt. Dieses mal genau zu betrachten eröffnet viel Schönes. Das kann man auch übertragen auf anderes.
Guten Morgen liebe Sandra.
Meine Gedanken als Metapher.
Auch in einem verwelkten, ich denke, Tulpenblatt, steckt noch etwas Schönes.
Die feinen Formen, die Bewegung und die Spuren der Zeit,
die man im klassischen Vorübergehen vielleicht gar nicht bemerkt.
Oft sehen wir einen Menschen nur so, wie er sich nach außen hin zeigt.
Erst wenn wir diesem Menschen näher kommen, zuhören und uns wirklich Zeit für ihn nehmen,
entdecken wir vielleicht, was in ihm steckt. Auch das, was sich verändert hat oder nicht mehr
vollkommen erscheint, gehört zu seiner Geschichte.
Sich darauf einzulassen erscheint mir als Menschlich sinnvoll.
Liebe Grüße
Michael
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Lieber Michael
Ich sehe es gleich wie du. Bei Blumen denkt man. doch: Verblüht, nicht mehr schön, kann weg. Aber da liegt so viel Schönheit in dem Prozess vom Aufgehen der Knospe bis zum verblühten Blatt. Dieses mal genau zu betrachten eröffnet viel Schönes. Das kann man auch übertragen auf anderes.
Liebe Grüsse
Sandra
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Auch das Einkrümmen will gelernt sein. Will man ein Kunstwerk hinterlassen.
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