Bei sich sein

Stille bedeutet nicht immer, nichts zu tun. Sie kann auch entstehen, wenn man in dem aufgeht, was man tut.

Was rundherum ist, zählt für einen Moment nicht mehr. Es gibt nur das Wasser, die eigenen Bewegungen, das Jetzt. Die Welt darf draussen bleiben. Ich bin ganz bei mir.

8 Kommentare

  1. Deine Worte berühren mich gerade sehr.
    Vielleicht, weil ich glaube, dass wir alle solche Momente brauchen
    in denen die Welt für einen Augenblick stillsteht und nichts anderes mehr zählt als das,
    was man gerade fühlt. Und vielleicht ist „ganz bei sich sein“ manchmal auch das Schönste,
    was man sich selbst schenken kann. Ich hoffe, du findest dieses Gefühl immer wieder.
    Dieses tiefe Durchatmen, dieses Loslassen, dieses
    „Für einen Moment ist alles gut.“

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    • Für mich war das nie einfach, ja, ich bin ein sehr getriebener Mensch – auch durch die Geschichte. Aber ich habe es gelernt, weil ich merkte, ich muss das für mich tun, sonst kommt das mit diesem Leben und mit mir in ihm an keinen guten Ort. Und nun gönne ich mir die Momente. Manchmal schwingt ein wenig schlechtes Gewissen mit, das ich aber eingrenzen kann, immer mehr ist es aber ein pures Durchatmen und wissen: Es geht mir gut. Ich darf mir das gönnen.

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  2. Hi Sandra
    Ich erlebe Stille häufig beim Schreiben. Und wenn ich abends in meinem Lieblingsstuhl sitze und lese, meine ich häufig die Stille zu hören – weil es hier so still ist – und vergesse zu lesen. Manchmal höre ich das Meer, was ich auch als Stille wahrnehme.
    Kb 🙂

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    • Lieber Klausbernd
      Das Meeresrauschen erlebe ich auch so. Die Stille ist dann irgendwie auch in mir. Ich geniesse das sehr. Überhaupt mag ich die Stille sehr. Früher hörte ich oft etwas nebenher, nun geniesse ich es, wenn es einfach ganz still ist. Und ich mittendrin.
      Herzliche Grüsse, Sandra

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