Durch die Beschäftigung mit Insektenfotografie finde ich die allermeisten Insekten schön.
Ich führe mir ab und an vor Augen, daß andere sich an ihnen stossen, so etwa durch die fremde Gestalt oder das Kriechen und „Kreuchen“. Auch die Fluggeräusche mögen dazu beitragen.
Die vielfältigen Strukturen und Farben an ihnen begeistern mich. Da stört es mich nicht, wenn das Insekt borstig erscheint, denn das Borstige hat Funktion.
Es liegt also wie es Konfuzius wohl meinte, an einem selbst, was und wie man etwas wahrnimmt.
Wenn ich in Ruhe hinschauen kann, ohne Angst, es fliegt mich an oder krabbelt auf mich, dann finde ich Insekten faszinierend. Leider habe ich, wenn das Risiko einer körperlichen Konfrontation besteht, wirklich fast schon Panik und renne weg. Ich arbeite dran.
Vielleicht wird dich überraschen, daß ich als Jugendlicher eine Wespen/Bienenphobie hatte.
Diese hatte mich in den Sommern stark im Griff.
Sie schlich sich allmählich nach etwa 4 Jahren aus.
Mein Hobby jetzt hatte damit aber nichts zu tun. Da war die Phobie schon längst Geschichte.
Ich suchte vor 9 Jahren Futter für mein Sigma-Objektiv. Die wuselnden Tierchen machten es mir schwer, vernünftige Fotos zu generieren, bis es mir allmählich gelang. Ein sportliches Motiv schwang also mit rein.
Durch die Beschäftigung mit Insektenfotografie finde ich die allermeisten Insekten schön.
Ich führe mir ab und an vor Augen, daß andere sich an ihnen stossen, so etwa durch die fremde Gestalt oder das Kriechen und „Kreuchen“. Auch die Fluggeräusche mögen dazu beitragen.
Die vielfältigen Strukturen und Farben an ihnen begeistern mich. Da stört es mich nicht, wenn das Insekt borstig erscheint, denn das Borstige hat Funktion.
Es liegt also wie es Konfuzius wohl meinte, an einem selbst, was und wie man etwas wahrnimmt.
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Wenn ich in Ruhe hinschauen kann, ohne Angst, es fliegt mich an oder krabbelt auf mich, dann finde ich Insekten faszinierend. Leider habe ich, wenn das Risiko einer körperlichen Konfrontation besteht, wirklich fast schon Panik und renne weg. Ich arbeite dran.
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Vielleicht wird dich überraschen, daß ich als Jugendlicher eine Wespen/Bienenphobie hatte.
Diese hatte mich in den Sommern stark im Griff.
Sie schlich sich allmählich nach etwa 4 Jahren aus.
Mein Hobby jetzt hatte damit aber nichts zu tun. Da war die Phobie schon längst Geschichte.
Ich suchte vor 9 Jahren Futter für mein Sigma-Objektiv. Die wuselnden Tierchen machten es mir schwer, vernünftige Fotos zu generieren, bis es mir allmählich gelang. Ein sportliches Motiv schwang also mit rein.
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Das kann ich gut verstehen. Herausforderungen stacheln mich auch an.
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Hier hast Du die Schönheit gesehen und perfekt in Szene gesetzt – wie in vielen Deiner Bilder.
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Ganz lieben Dank. Ich lief so oft mit dem Hund vorbei und dachte, wie schön die Blumen sind. Und dann nahm ich endlich einfach mal ddie Kamera mit.
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